www.sicheres-freiburg.de Gewaltprävention im Fußball

Gewalt gehört ins Abseits

 

Das Freiburger Pilotprojekt „Gewalt gehört ins Abseits“


GEWALT gehört ins ABSEITS“ ist ein mehrstufiges Modellprojekt zur Prävention von Gewalt im Amateurfußball, das der Verein "Sicheres Freiburg" gemeinsam mit dem Südbadischen Fußballverband e.V. (SBFV) Bezirk Freiburg, der Freiburger Polizeidirektion und der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Bürgervereine 2013 ins Leben gerufen hat.

Das Freiburger Pilotprojekt "GEWALT gehört ins ABSEITS!“ wendet sich an alle Fußballbegeisterten im Amateurfußball: an die Aktiven in den Vereinsmannschaften und an ihre Trainerinnen und Trainer ebenso wie an die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter. Auch die Eltern der Spielerinnen und Spieler sowie alle Gäste auf den Fußballplätzen sind wichtige Partner im Projekt. Denn auch das Verhalten der Zuschauerinnen und Zuschauer hat unmittelbaren Einfluss auf das Spielgeschehen.

Im April 2013 hatte der Freiburger Bezirksvorsitzende des Südbadischen Fußballverbands Arno Heger (links im Bild) interessierte Vereine zur Mitarbeit eingeladen. Seitdem hat eine Arbeitsgruppe aus engagierten Vorstandsmitgliedern das Konzept ausgearbeitet und zur Umsetzung gebracht. Der Bezirksvorsitzende Arno Heger (im Foto links) will mit „GEWALT gehört ins ABSEITS“ ein nachhaltiges Projekt starten und das Bewusstsein der Leute verändern.

Bürgermeister Ulrich von Kirchbach (rechts im Bild) hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen: „Ich freue mich sehr, dass hier sportliches und bürgerschaftliches Engagement zusammen aktiv wird und mit einem ganzheitlichen Ansatz das Thema „Gewalt auf Freiburger Fußballplätzen“ angeht.“

Sechs Sportvereine sind in der Pilotphase dabei. Sie haben gemeinsam einen verbindlichen „Ehrenkodex“ entwickelt und unterzeichnet. Jeder teilnehmende Verein wird sogenannte „Fairplay-Lotsen“ ausbilden, die das Klima auf den Fußballplätzen positiv beeinflussen und schon im Vorfeld reagieren können, bevor Konflikte eskalieren.

Bürgermeister Ulrich von Kirchbach hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen: „Ich freue mich sehr, dass hier sportliches und bürgerschaftliches Engagement zusammen aktiv wird und mit einem ganzheitlichen Ansatz das Thema „Gewalt auf Freiburger Fußballplätzen“ angegangen wird.“

Die sechs Modellvereine der Pilotphase sind:

  • Sport-Club Freiburg e.V.
  • SV Solvay Freiburg e.V.
  • Sportfreunde Eintracht Freiburg e.V.
  • SV Blau-Weiss Wiehre Freiburg
  • FC Türkgücü Freiburg e.V.
  • Eisenbahner Sportverein Freiburg e.V.


Weitere Informationen zum Kooperations-Projekt gibt es auf der Website des Südbadischen Fußballverbandes www.freiburg.sbfv.de.