Herzlich willkommen!
Unter dem Motto „Gemeinsam Leben“ engagieren wir uns gezielt und aktiv für die Prävention in unserer Stadt – und verfolgen damit ein stetiges Ziel: spürbar mehr Lebensqualität für unsere Bürgerinnen und Bürger.
Wir fördern Prävention & Projekte, fassen wichtige Informationen in Bezug auf das Thema Sicherheit in Freiburg zusammen, bieten Beratung, Vorträge und Kurse für Schulen, Institutionen und soziale Einrichtungen an, und sind in vielen weiteren Bereichen präsent, in denen es um eine Steigerung der Sicherheit in Freiburg geht.
Auch jeder noch so kleine Beitrag hilft dem Verein Sicheres Freiburg e.V. bei seiner Arbeit. Unterstützen Sie die Tätigkeit des Vereines durch eine Mitgliedschaft oder eine Spende. Sie tragen dazu unmittelbar zur Lebensqualität in unserer Stadt bei – Dankeschön!
(Erster Vorsitzender von Sicheres Freiburg e. V. und Erster BĂĽrgermeister der Stadt Freiburg)
© Patrick Seeger/Stadt Freiburg
Zivilcourage sichtbar machen – Freiburger*innen ausgezeichnet
Freiburg, Montag, 08.12.2025 – Wir als Verein Sicheres Freiburg haben auch 2025 in Kooperation mit der Stadt Freiburg und dem Polizeipräsidium Freiburg mehrere Freiburger Bürger*innen mit der Ehrung für Zivilcourage ausgezeichnet.
Geehrt wurden Greta Köpf, Sophia Speer, Lennart Schweigler, Uwe Sonntag und Jochen Bienert. Sie haben in unterschiedlichen Situationen Notlagen erkannt, nicht weggeschaut und mutig gehandelt – teils unter persönlichem Risiko. Ihr Einsatz zeigt, wie wichtig Aufmerksamkeit, Verantwortungsübernahme und entschlossenes Handeln im Alltag sind.
Mit der Ehrung setzen Sicheres Freiburg e. V., die Stadt Freiburg und das Polizeipräsidium Freiburg ein klares Zeichen für Solidarität, gegen Gewalt und Ausgrenzung und für eine Stadtgesellschaft, in der Menschen füreinander einstehen. Zivilcourage beginnt im Alltag – und macht oft den entscheidenden Unterschied.
Sicher ins Jahr 2026: K.-o.-Tropfen – unsichtbarer Albtraum
Ein Film von Janina Findeisen und Birgit Tanner
Unsichtbar, geruchlos, heimtückisch: K.-o.-Tropfen kursieren seit Jahrzehnten in Clubs, Bars, Wohnungen. Sie werden missbraucht, um Frauen und Männer willenlos zu machen.
Es folgen Raubüberfälle, schwere Unfälle, Vergewaltigungen. Die Opfer haben an die Taten kaum Erinnerungen und zeigen eine mutmaßliche Straftat oft nicht an. Belastbare Statistiken gibt es darum kaum.
Die Folge: Das Problem wird nicht als solches sichtbar. Wissenschaftlerinnen und Ärzte schätzen, dass es ein großes Dunkelfeld gibt.
In "Spiked: K.-o.-Tropfen – unsichtbarer Albtraum" treten vier Frauen und ein Mann aus dem Schatten und schildern die dramatischen Auswirkungen von K.-o.-Mitteln auf ihr Leben.
Link auf die Webseite von ARD und ZDF: Die Gefahr durch K.O.-Tropfen | Teil 1 und Teil 2
